Regie: Mark Herman
Großbritannien/USA 2008, 94 Min.
Altersfreigabe der FSK: ab 12 Jahren
Altersempfehlung: sehenswert ab 14 Jahren
Ausführliche Beschreibung:
Im Jahr 1940 herrscht
Krieg in
Deutschland. Der achtjährige Bruno und seine etwa zwölfjährige Schwester Gretel, die in
Berlin leben, bekommen jedoch nicht viel davon mit. Der Vater, ein hoher Offizier, arbeitet für die
Nationalsozialisten, die damals an der Macht waren und Einfluss auf alle Lebensbereiche genommen hatten. Die Beförderung des Vaters für eine geheime
Mission wird gefeiert. Bruno fühlt sich darüber allerdings tief unglücklich, denn gleich am nächsten Tag muss er Abschied von der vertrauten Umgebung und von seinen Freunden nehmen. Von nun an wohnt die
Familie in einer abgelegenen Villa mitten auf dem Land, die von den
militärischen Untergebenen des Vaters streng bewacht wird. Keine Spielkameraden weit und breit, stattdessen kümmert sich ein äußerst strenger, älterer Hauslehrer um die beiden Kinder. Nicht einmal das Grundstück darf Bruno verlassen. Dabei würde er allzu gerne einmal auf den Bauernhof gehen, den er von seinem Fenster aus erblickt. Schließlich findet er einen Weg, heimlich zu entwischen. Seltsamerweise ist der Bauernhof von einem hohen Stacheldrahtzaun umgeben. Hinter dem Zaun erblickt Bruno den gleichaltrigen Shmuel, der wie die anderen dort einen gestreiften Pyjama trägt. Bruno ist froh, endlich jemanden gefunden zu haben, mit dem er sich unterhalten kann. Warum Shmuel als Jude allerdings nicht zu ihm herüberkommen kann, versteht er nicht. Und dass es die
Juden auf dem Bauernhof wirklich gut haben, konnte Bruno in einem Film sehen, den der Vater einigen Offizieren gezeigt hatte. Dennoch verleugnet Bruno seinen neuen Freund, als dieser zum Gläser putzen plötzlich im Haus der Eltern auftaucht. Brutal geschlagen findet er Shmuel einige Tage später wieder am Zaun. Um seinen Fehler, den Freund im Stich gelassen zu haben, wiedergutzumachen, möchte er Shmuel helfen, seinen seit Tagen verschwundenen Vater zu suchen. Shmuel besorgt ihm einen gestreiften Pyjama, Bruno gräbt ein Loch unter den Zaun und nun kann die Suche beginnen. Doch was die beiden Jungen erwartet, übersteigt ihr Vorstellungsvermögen.
Wie ist der Film gemacht?Dieser Film wurde von dem
britischen Regisseur Mark Herman nach dem gleichnamigen Buch des
irischen Autors John Boyne gedreht. Boyne veröffentlichte den Roman 2006. Er wurde international sofort erfolgreich. Geboren wurde Boyne 1971 und das, was er in seinem Buch beschreibt, hat er daher nicht selbst erlebt. Es geht um den
Holocaust, die systematische Vernichtung der Juden durch die Nationalsozialisten, die Deutschland von 1933 bis 1945 beherrschten. Die Verfilmung zeigt aber nicht die Gräuel dieses Massenmordes, sondern nähert sich jenen Ereignissen ganz aus der Perspektive, also aus der Sichtweise eines naiven und unschuldigen achtjährigen Jungen. Bruno weiß, wie zunächst auch seine Mutter, kaum etwas von dem, was sich in Sichtweite ihres Hauses wirklich abspielt, obwohl beide den Gestank wahrnehmen, der aus dem rauchenden Schlot des Lagers zu ihnen herüberzieht. Als die Mutter erfährt, dass in dem Lager Juden umgebracht werden, will sie sich von Brunos Vater, dem Kommandanten dieses Lagers, trennen. Bruno erlebt die ganze Wahrheit am Ende am eigenen Leib. Er kommt – wie auch Shmuel – um. Dank der überragenden Darstellerleistungen von Asa Butterfield als Bruno und Jack Scanlon als Shmuel wirkt die Sichtweise der Kinder, die fast bis zum Ende durchgehalten wird, sehr glaubwürdig. Der Holocaust und die Existenz dieser Todeslager beruhen auf historischen Tatsachen. Die Geschichte zwischen den beiden Jungen ist aber fiktiv, also erfunden, nicht jedoch, dass ganz normale Familienväter wie etwa Brunos Vater diese Tötungsmaschinerie zum Laufen brachten. Über den historischen Hintergrund hinaus versteht sich der Film deshalb auch als Fabel, das ist eine Erzählung in belehrender Absicht. Diese Fabel möchte zeigen, wie eng das Gute und das Böse im Menschen beisammen sein können. Sie möchte in Erinnerung rufen, was die nationalsozialistische Schreckensherrschaft angerichtet hat. Und sie möchte auch warnen, damit sich etwas Ähnliches nicht wiederholt.
Was ist das Besondere an diesem Film?Es gibt nur ganz wenige Filme über die Zeit des Nationalsozialismus und insbesondere auch über die Vernichtung der Juden, die aus kindlicher Perspektive erzählt werden. Wie die beiden jungen Hauptdarsteller von sich selbst angaben, haben wohl auch andere Kinder dennoch häufig bereits eine Ahnung davon, was damals geschah, etwa über die
Medien. Leider glauben immer noch viele Erwachsene, diese Thematik sei erst Jugendlichen zumutbar. Insofern geht der Film von Mark Herman ein Wagnis ein. Sehenswert auch für die jüngeren unter euch ist der Film allein schon wegen der ungewöhnlichen Freundschaft zwischen Bruno und Shmuel. Sie wird keineswegs allein auf der tragischen Ebene erzählt, sondern trägt auch spannende Momente in sich. Die letzten Szenen des Films, die in der Gaskammer des Konzentrationslagers spielen, sind trotz ihrer bloßen Andeutungen allerdings schon schockierend. Falls ihr noch nicht ganz versteht, was da wirklich vor sich geht, sollten Erwachsene zur Verfügung stehen, die mit euch darüber reden können.
Thomas Werner
Beitrag von nadja, 14 (
08.05.2012)
blöd
schlecht total grässlich
Beitrag von Beezy, 11 (
06.02.2012)
Einfach genial!
Also, ich habe das Buch gelesen & fand das richtig heftig, aber es zählt zu meinen Lieblingsbüchern. Den Film will ich auch sehen. Aber diese Story ist richtig traurig und heftig und hat mich von allen Büchern bisher am meisten berührt.
Beitrag von Vanessa, 14 (
08.10.2011)
Der Junge im gestreiften Pyjama
Ein echt toller Film mit einem traurigem Ende...
Beitrag von Serena, Marissa & Taylor, 16 (
19.05.2011)
Geschockt
Uns hat der Film und das Buch sehr geschockt weil man sich ein glückliches Ende vorstellt und dann sterben beide mein Vater dreht filme und kennt den Autor und er sagte das es ihm überhaupt nicht schwer gefallen ist das buch zu schreiben und den ersten teil in 3 tagen geschrieben hat
also ich finde das wirklich erstaunlich wie man in so kurzer zeit ein buch so umzuschreiben das es die ganze welt bewegt
lg serena marissa and taylor
Beitrag von lilli, 11 (
30.04.2011)
toll
tttttttoooooooooooooooooolllllllllll llllllllllllllllll !!!!!!!!!!
Beitrag von nina, 16 (
30.03.2011)
film
der film ist richtig gut aber das buch auch ich habe bei dem film soo gewein der film ist echt gut weil man sich nach soo einem film hinsestzt und darüber dachdenkt wie das darmals war !!!!!!!!
Beitrag von Alexa, 12 (
21.03.2011)
Super!
Der Film ist echt gut, denn so etwas wie die Sache mit den Nazis darf niemals wieder passieren und als Abschreckung ist der Film super!
Beitrag von ************, 12 (
14.02.2011)
Naja komisch beschrieben.....
Der Film ist für Leute die wirklich mit Trauer und Leid klarkommen können aber er ist toll gemacht dar ich gerne Horrorgeschichten lese und gecke.
Ich glaube das der Film aber nicht soo schlimm ist.....
Beitrag von Herolina, 14 (
24.01.2011)
Ich fand den Film wirklich gut.Die Schauspieler die Bruno und Schmuel spielen finde ich wirklich talentiert.Ich fand es gut das so eine Geschichte aus der Sicht eines Kindes erzählt wurde,weil Kinder Dinge aus einem anderen Blickwinkel betrachten.
Beitrag von Johanna, 17 (
18.10.2010)
unvergesslich
Der Film ist einfach unvergesslich meiner Meinung nach. Dass er nicht jeden so berühert und schockt hat eben seine Gründe.
Beitrag von Dami, 15 (
28.06.2010)
(Y)
Ich hab den Film heute in meiner Klasse geguckt, allerdings noch nicht zu Ende.
Trotzdem fand ich ihn sehr gut.. Er zeigt ohne, zu nett zu sein, happy end oder ahnliches ein sehr wichtiges Stueck Geschichte.
Ich finde es außerdem gut, dass er aus Sicht eines Kindes geschildert wird, denn Kriegsfilme gibt´s eh 1000. Aber man muss ja dann nicht denn 1001 Film drehen, in dem alle Menschen übers kz heulen. (damit will ich jetzt aber nichts verharmlosen o.ä.) ´der junge im gestreiften pyjama´ zeigt vlt. eher, wie deutsche Kinder das ganze erlebt haben, denn wie hier schon erwähnt wurde, hatten viele über das Massen-
morden keine Ahnung.
Die beiden Nachwuchs-
Schauspieler die schmuel & Bruno gespielt haben, sind außerdem sehr talentiert und haben toll gespielt.
Aber, es stimmt nicht -
wie hier jmd. gesagt hat -
das Kinder sofort verbrannt wurden, oft lebten sie auch noch eine Zeit lang in ghettos oder kz, wie die anderen auch.
Kann man übrigens auch in ´die Kinder aus theresien-
stadt´ lesen, & das ist nach Erfahrungen geschrieben.
Beitrag von Lisa, 19 (
07.05.2009)
unrealistisch
ich findesowol das buch als auch der film sind unrealistisch.
Das ein Junge in dem alter so überhaupt keine Ahnung hat was um ihn rum geschieht ist schlecht dahrgestellt.
Antwort von Kitti, 22 (
13.06.2010)
Seh ich nicht so...
Das schlimme ist eben, dass viele Menschen (DARUNTER NICHT NUR KINDER) nicht wussten was in diesen "Arbeitslagern" wirklich vor sich ging. Von daher ist dieser Aspekt der Geschichte ganz und gar nicht unrealistisch.
Ich find der Film wurde erstklassig inszeniert....auch wenn ich es auch für unwahrscheinlich halte, dass es ein Junge geschafft hätte sich dort einzuschläusen.
Beitrag von tuba, 14 (
15.05.2009)
der film
ich finde den film eigentlich ganz gut aber ich bin schon 14 und das finde ich für kleinkinder
Antwort von Kitti, 22 (
13.06.2010)
Nein das sehe ich nicht so. Ich bin 22 und mich hat der film sehr mitgenommen. Der Film spiegelt etwas dar, was es in ähnlicher Fprm vor gar nicht all zu langer Zeit wirklich gegeben hat.
Und für Kleinkinder ist der Film überhaupt nichts. Der Begriff Kleinkinder definiert Kinder zwischen dem 2. und 3. Lebensjahr. Die Kinder sollten meines Erachtens schon wenigstens 8 Jahre alt sein, bevor sie diesen Film gucken. Und danach sollte mit dem Kind über den Film gesprochen werden, da man ein Kind mit solchen Bildern nicht allein lassen sollte.
Beitrag von Sarah, 16 (
19.04.2010)
Sehr Gut...
Ich habe den film zusammen mit meiner klasse geguckt und ich muss sagen alle waren mehr oder weniger Sprachlos. es stellt eben die Situation damals dar.
Irgentwie etwas traurig-
.-
Antwort von gamze, 13 (
17.05.2010)
Toller film
stimmt der film ist super traurig .aber ist dafür super gut!!!!!!!!!!!
Beitrag von gamze, 13 (
17.05.2010)
bester film in der EU
der film ist echt der hammer .könnte man zum besten film wählen.echt toll .ich weiß wie man es bessser loben könnte.klasse!!!!!!
Beitrag von Weirer, 20 (
15.05.2009)
Blöd
Dieser Film ist einfach nur blöd!
Antwort von erich, 15 (
11.01.2010)
toll
der ist doch toll !!!
Antwort von Alex, 12 (
11.04.2010)
Gar Nicht!!!!!
ich hab den film nicht gesehen aber meine mum hat das buch gelesen und mir davon erzählt! und die geschichte ist voll schlimm und traurig!!! vorallem weill man weis das so etwas wirklich passirrt ist dass menschen umgebracht wurden nur weil sie juden waren oder so da muss man doch die ganze zeit heule!!!!
Beitrag von katja, 20 (
03.06.2009)
keine chance
leider hätte shmuel überhaupt keine chance gehabt, solange zu überleben. die kinder und arbeitzsunfähigen, meist samt den müttern (damit diese aus aufregung über die erzwungene trennung von ihren kindern nicht zu viel unruhe an der rampe verbreiteten) kamen als erste in die gaskammer. immer noch denken menschen, kinder hätten so eine art schutz auch in dieser zeit gehabt. weit gefehlt: da sie den nazis nicht nutzen konnten, wurden sie umgebracht, sobald sie aus dem zug gesteigen waren.
Antwort von saskia, 19 (
17.03.2010)
Das Buch/Der Film haben keinen Realitätsanspruch
Natürlich stimmen viele Details in Buch und Film nicht mit der Realität überein. Sicherlich wäre Benno auch niemals in Wirklichkeit durch den Zaun nach Ausschwitz in das Lager gelangt, da die SA-
Männer diese immer strengstens überwacht haben. Aber dieses Buch, dieser Film erheben ja auch keinen Anspruch auf eine rein faktische Wahrheit. Ich würde das Buch und den Film vielmehr als eine Parabel betrachten. Es verdeutlicht auf eine sehr einfache aber auch deutliche Weise das Grauen des Nationalsozialismus. Sehr faszinierend ist an dem Buch auch, dass der Autor durch die Schilderung der Geschehen als Sichtweise des 9-
jährigen Bennos, keine detaillierten Schilderungen der Torturen in Ausschwitz braucht um den Leser emotional zu berühren und für das Thema zu sensibilisieren. Und alleine darum geht es bei dem Buch, es soll die Leser nämlich nicht genau über die Grauen des Nationalsozialismus informieren, sondern sie für jegliche Art der Verfolgung und Ermordung von Volksgruppen aufmerksam machen. Denn Zäune, wie einer durch den Shmuel und Benno getrennt werden gibt es auch heute noch genug auf der Welt, sowohl wörtlich als auch gedanklich.
Beitrag von moritz, 14 (
03.03.2010)
♥gutes thema
ich finde das buch und den film klasse!es ist verdammt traurig aber diese freundschaft ist einfach wunderbar.es ist sehr empfehlenswert,den film zu schauen und das buch zu lesen!-
wenn man an das thema interessiert ist.es verdeutlicht die qualen vom 2.weltkrieg....
Beitrag von Jana, 14 (
13.12.2009)
Man hätte ein anderes Ende erwartet!!!
Antwort von Sarah, 16 (
03.01.2010)
Überwätligend
Ich habe das Buch vor 2 Jahren geschenkt bekommen (zu meinem 14. Geburtstag) und habe es förmlich verschlungen doch das Ende hat mich völlig unerwartet getroffen und sehr geschockt. Trotzdem war das Buch wundervoll. Als der Film in die Kinos kam bin ich nicht reingegangen, weil ich mir das nicht wirklich antun wollte. Nun (zu meinem 16. Geburtstag) hab ich ihn auf DVD bekommen und ich fand ihn überwältigend. Unrealistisch vielleicht, Skrupellos vielleicht, aber überwältigend. Und ich fand ihn wundervoll besetzt-
vorallem die schauspielerische Leistung der Mutter war sehr stark.
Ich würde diesen Film nicht mit Kindern anschaun und ich hätte ihn erst ab 16 freigegeben, einfach weil das Ende so schrecklich ist aber trotzdem ist der Film wundervoll erzählt. Er hält sich an die Buchvorlage und ist in warmen Bildern gehalten. Das Ende ist skrupellos dargestellt, ja, aber ich verstehe nicht warum das ein Tabu sein sollte. Man darf zeigen wie es wirklich war. Ich kann diesen Film nur empfehen, ich jedenfalls war tief bewegt und bin es nach wie vor.
Beitrag von Kati, 18 (
11.10.2009)
Guter Film
Hallo an alle die den Film gesehen haben,
Ich habe den Film vor kurzem mit meinem ganzen Jahrgang den Film gesehen im Kino und ich muss wirklich sagen, der Film hat jeden berührt. Kurz bevor wir alle in den Film reingekommen sind, waren alle sehr unruhig haben Randale gemacht Ramba Zamba wie ihr ja alle warscheinlich das alles kennt ^^ und nach dem Film waren alle sehr traurig, paar haben auch geweint und es war still als wir das Kino verlassen haben.
Ich finde diesen Film sehr gut repräsentiert.
Es wurde die Realität dargestellt, und das kam gut rüber.
Mich jedenfalls hat es geschockt, eine tolle Geschichte.
Beitrag von Leo, 14 (
29.09.2009)
Ich find die storry traurieg
Ich bin zwar nicht in den Film gegangen aber ich habe das buch gelesen. Ich vertrage zwar eine ganze menge aber diese geschichte ist einfch zu traurig.Es ist also nicht schlimm wenn man ihn nicht gesehen hat.
Beitrag von Jenny, 15 (
22.06.2009)
Die Warheit.
Ich habe den Film gesehen und ich muss sagen,dass er sehr interessant und zugleich traurig ist. Die Wahrheit wurde hier sehr gut zur Geltung gebracht.Das macht den Film sehr anschaulich .
Beitrag von Mimi, 10 (
03.06.2009)
Man sollte ihn gesehen haben!
ich finde ihn gut da es früher so war!
Beitrag von Julia, 12 (
28.05.2009)
Julia 12 Gut geeignet
Ich selbst habe das Buch gelesen und ich das voll nachvollziehen. Den Film habe ich auch schon geguckt! Ich finde alles wurde gut dargestellt!Der Film wie auch das Buch sind gut für jedes Alter ab 10 Jahren ggeeignet!Das was LISA,19 unrealistisch geschrieben hat stimmt nicht,denn ein 9-
jähriger Junge kann ja noch nicht so gut nachvollziehen,was in der Welt um sich herum alles so passiert!
Beitrag von julia, 15 (
25.05.2009)
toll
ich finde den film toll gemacht.
das buch wurde sehr gut verfilmt was man selten hat
Beitrag von sarah, 14 (
17.05.2009)
hart.
ich finde den film hart. das ende ist tragisch, aber es zeigt auch wie schlimm es damals war. imprinzip hat der vater seinen eigenen sohn getötet
Beitrag von Johan, 19 (
15.05.2009)
unfassbar
ich findes das Buch bzw. die Handlung überhaupt nicht unrealistisch. Bruno ist erst neun Jahre alt und da finde ich es relativ normal, dass man noch nicht verstehen kann, dass alle Juden vernichtet werden sollen. Vor allem in dem Umfeld in dem er aufwächst kriegt er doch überhaupt nichts von dem Holocaust mit.
Beitrag von Susanna, 12 (
13.05.2009)
so traurig
jeder hat zu diesem film eine andere meinung
das merkt man wenn man mit freunden ins kino geht
jedoch ist die handlung des filmes traurig
Beitrag von Annika, 15 (
10.05.2009)
Gutes Buch
Wir haben das Buch selber in der Schule gelesen und mich hat dieses Buch absolut gefesselt. Es mag für den einen unrealistsisch sein, doch ich denke, es wird schon an der Realität angeknüpft haben. ich kann es nur weiterempfehlen
Beitrag von Resi und Maja, 14 (
10.05.2009)
Interessant!
Wir finden den Filmsehr beeindruckend,
so sieht man auch mal wie die Leute früher in Angst gelebt haben.
Beitrag von Jana, 14 (
07.05.2009)
Guter Film, aber nicht ab 12 geeignet
Der Film ist sehr gut,allerdings ist die Geschichte schrecklich, selbst ich mit meinen 14 Jahre hab es kaum ausgehalten weiter zugucken,weil er so auf die Psyche geht auch, weil man die ganze zeit im Hinterkopf hat, dass das was sich im Arbeitslager abspielt der Wahrheit entspricht.
Man muss ihm aber trotzdem mal gesehen haben.
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