1987 wurde der 26. Juni von den
Vereinten Nationen zum "Internationalen Tag gegen Drogenmissbrauch und illegalen Drogenhandel" erklärt. Dieser Tag soll die Menschen daran erinnern, dass illegale und auch legale
Drogen, wie zum Beispiel Alkohol und Zigaretten, ein großes gesellschaftliches Problem sind.
Sich dem Problem stellenDieses Problem lässt sich nicht dadurch lösen, dass man nicht darüber spricht, sondern ganz im Gegenteil – man muss die Drogen zum Thema machen und über die Folgen aufklären. Wer Drogen nimmt, endet meistens in der Sucht, ist abhängig von den Drogen und nicht mehr frei in seiner Entscheidung. Deshalb will der Anti-
Drogen-
Tag den Süchtigen und deren Familien Mut machen, sich dem Drogenproblem zu stellen. Drogenprobleme lassen sich lösen, man muss nicht für immer abhängig sein.
Drogen schaden der GesundheitGrundsätzlich sollten wir uns alle an dem Grundsatz orientieren "Drogen: Lohnen sich nicht". Sie lösen oder verdrängen Probleme nur scheinbar, sie schaden der Gesundheit und kosten viel Geld! Auf sogenannte "Freunde", die einen nur mögen, wenn man mit ihnen Drogen nimmt, kann man wohl verzichten.
Es gibt HilfeFalls du jemanden kennst, der süchtig ist, dann ermutige ihn, über sein Drogenproblem mit jemandem zu sprechen, der sich auskennt und wirklich Hilfe anbieten kann: das sind zum Beispiel Drogenberatungsstellen. Kontakte zu diesen findest du im Telefonbuch und natürlich auch im Internet.