Ludwig XIV. von Frankreich, der "Sonnenkönig". Das Reiterbildnis wurde gemalt von René-Antoine Houasse.
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Vor 367 wurde in Saint-
Germain-
en-
Laye,
Frankreich, ein Königssohn geboren, der
Europa veränderte: Ludwig, der Vierzehnte, der auch als „Sonnenkönig“ bekannt ist.
Er ist der StaatMit 23 Jahren wurde Ludwig XIV.
König und übernahm die Alleinherrschaft über Frankreich. Den
Monarchen unterstützten viele fähige Menschen und das Land wurde eine sehr starke Wirtschafts-
und Militärmacht. Sein Ausspruch „Der Staat bin ich“ war das Motto seiner
absolutistischen Herrschaft. Ludwig XIV. war ehrgeizig, strebte nach mehr Macht und Vorherrschaft. Daher führte einige
Kriege gegen europäischen Staaten. Diese Kriege waren nicht immer erfolgreich und sehr kostspielig.
Leben in Saus und BrausDas Leben am Königshof war von Luxus geprägt. Ludwig XIV. förderte die französische
Kultur, er liebte großartige Feste, das Theater und spielte selber einige Instrumente. Der König ließ unter anderem die berühmte Prunkstraße „Champs Elysees“ in Paris und das Schloss zu
Versaille bauen. Angeblich war er von dem Schloss Versaille so angetan, dass er es mit seiner
Familie bezog, bevor es ganz fertig gebaut war. Gegen Ende seiner Regierungszeit war Frankreich wegen der kostspieligen Kriege und des luxuriösen Lebens des Adels fast bankrott. Am 01.09.1715 starb Ludwig XIV. in Versaille.
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