Eine Klasse oder eine Schule kann sich eine Vertretung wählen, die berechtigt ist, im Namen aller zu sprechen. Die Beschäftigten eines privaten Betriebes oder Unternehmens können sich ebenfalls eine Vertretung wählen, den Betriebsrat. Das entspricht dem Gedanken der
Mitbestimmung. Der Betriebsrat nimmt gegenüber der Firmenleitung die Interessen der Arbeiter und Angestellten wahr. Er kann zum Beispiel die Vorschriften zur Unfallverhütung überwachen oder Beschwerden von Arbeiterinnen und Arbeitern entgegennehmen und sie an die Verantwortlichen weiterleiten. Bei Einstellungen oder Entlassungen von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen wird der Betriebsrat gehört. er kann auch mitbestimmen, wann die Arbeitszeiten beginnen und enden, wann Pausen und wann Urlaub genommen wird.
Im Betriebsverfassungsgesetz sind die Rechte und Pflichten eines Betriebsrates geregelt. Die Vertretung der Arbeitnehmer in einem
staatlichen Betrieb, etwa einem
Ministerium oder einer Stadtverwaltung, wird Personalrat genannt.
Was hat die betriebsverfassung mit dem betriebsrat zu tun ich verstehe den oben genannten artikel nicht
Antwort der Redaktion:
Hallo Hans-
ingolf, die Betriebsverfassung regelt das Miteinander in einem Betrieb zwischen dem Arbeitgeber und den gewählten Vertretern, den Betriebsräten. Sie wird schriftlich festgehalten. Sie gibt die Rechte und Pflichten des Betriebsrates vor, aber auch des Arbeitgebers. Dazu gehört beispielsweise die
Mitbestimmung des Betriebsrates, wenn jemand eingestellt oder entlassen werden soll. Der Arbeitgeber verpflichtet sich hingegen, die
Wahlen zum Betriebsrat nicht zu behindern. Beide Seiten müssen die Betriebsverfassung einhalten.
Ich verstehe die obere Erklärung nicht (häääääää?) .
Antwort der Redaktion:
Hallo Waldemar, das tut uns leid. Lies den Text doch noch einmal in Ruhe durch und schreib uns dann, was du nicht verstehst, vielleicht können wir dir dann weiterhelfen.