Ehrenamtliche Mitarbeiter engagieren sich in
Vereinen, sozialen Diensten, in der Kirche oder anderen Organisationen für eine Sache, die ihnen besonders am Herzen liegt.
Junge Pfadfinder bei einem Treffen in Thüringen. Ihr Motto: Jeden Tag eine gute Tat!
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Dies tun sie oft, um anderen Menschen zu helfen. So arbeiten zum Beispiel für den
Deutschen Kinderschutzbund ungefähr 10.000 Ehrenamtliche und leisten damit einen sehr wichtigen Beitrag zur Arbeit des Kinderschutzbundes. Menschen, die ein Ehrenamt bekleiden, erhalten keine Bezahlung für ihre Tätigkeit, manchmal werden ihnen ihre Kosten ersetzt. Die meisten Ehrenämter werden freiwillig ausgeübt.
Aber: Es gibt auch Ehrenämter, die nicht freiwillig sind, sondern die übernommen werden müssen. Wenn ein
Gericht einen
Bürger als
Schöffen bestimmt, also als ehrenamtlichen Richter in einem Prozess, so muss derjenige das
Amt übernehmen. Auch eine ehrenamtliche Tätigkeit als Wahlhelfer ist Pflicht, wenn die
Gemeinde jemanden dazu bestimmt.
Audio-Fassung dieses Artikels
Gerd Schneider/ Christiane Toyka-Seid