Menschen im Staatsdienst, zum Beispiel
ehrenamtliche Richterinnen oder
Beamte, die aus Glaubens-
oder Gewissensgründen keinen
Eid ablegen wollen, können dennoch ein Versprechen abgeben, das man mit einem Eid vergleichen kann. Das ist das sogenannte Gelöbnis, bei dem sie sich verpflichten, dem
Staat treu zu dienen. Bei wehrpflichtigen
Soldaten wird dieses Gelöbnis oft öffentlich in einer Feierstunde vorgenommen. Die Soldaten bekräftigen feierlich, dass sie das Recht und die
Freiheit des deutschen
Volkes tapfer verteidigen wollen. Berufssoldaten leisten den militärischen Diensteid, der auch Treue-
und Gehorsamseid genannt wird.
Gerd Schneider/ Christiane Toyka-Seid
hallo ich wollte den eid wissen wie wie der lautet eiso was die soldaten sagen mfg
Antwort der Redaktion:
Hallo max, die Berufssoldaten und
Soldaten auf Zeit haben folgenden
Diensteid (Gelöbnis) zu leisten: "Ich schwöre, der
Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die
Freiheit des deutschen
Volkes tapfer zu verteidigen, so wahr mir Gott helfe." Jedes Jahr geloben zehntausende junge Wehrpflichtige auch diesen Eid: "Ich gelobe, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen". Dieses Gelöbnis (Eid) ist im Soldatengesetz Paragraph (§) 9 festgeschrieben.
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