Feuerwehrleute helfen während des Hochwassers in Bayern 2005
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Eine Katastrophe ist ein großes Unglück. Das kann eine
Epidemie sein (also die schnelle Ausbreitung einer hoch ansteckenden, gefährlichen Krankheit) oder ein Chemieunfall. Das kann eine große Zerstörung nach einem Sturm, einem
Erdbeben oder einer Überschwemmung sein oder nach einem Terrorangriff. Plötzlich herrscht ein gefährlicher Notstand, und dann muss schnell geholfen werden. Dabei wollen die Helfer immer Leben retten, aber auch vor Gesundheitsschäden oder vor Angriffen schützen. Alle Maßnahmen, die getroffen werden, damit bei einem solchen Notfall die Hilfe rechtzeitig kommt und erfolgreich sein kann, nennt man "Katastrophenschutz". Die Feuerwehr, das
Technische Hilfswerk, das Deutsche Rote Kreuz, die Deutsche Lebensrettungs-
Gesellschaft und weitere Einrichtungen der Städte und
Gemeinden sind für den Katastrophenschutz ausgerüstet. Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter üben regelmäßig für den Notfall. Sie üben im Voraus, was bei welcher Katastrophe getan werden muss, wer für welche Aufgaben zuständig ist und wie man alles schnellstens organisiert.
Gerd Schneider/ Christiane Toyka-Seid
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