Aus dem Wort "Werunge" ist unser heutiges Wort "Währung" entstanden. Damit bezeichnet man die Geldsorten der verschiedenen
Staaten. In vielen
europäischen Staaten ist der Euro die Währung. Vor dem Euro gab es in
Deutschland die D-
Mark. Welche Währung es gibt, wie sie heißt, wie viele
Banknoten oder Münzen es zum Beispiel in der deutschen Währung gibt, regelt in Deutschland ein
Gesetz (das wird Geldordnung oder auch Geldverfassung genannt). Alle Dinge, die mit der Währung zusammenhängen, werden von der
Deutschen Bundesbank oder der
Europäischen Zentralbank verwaltet. In früheren Zeiten wurde auch mit Gold-
oder Silberstücken oder wertvollen Steinen bezahlt, es gab bei manchen
Völkern auch die Naturalien-
Währung. Zum Beispiel wurde festgesetzt, dass fünf Säcke Reis so viel wert sind wie ein Schaf oder ein Sack Pfeffer so viel wie ein Pferd. Das sind nur Beispiele, die aber zeigen, was Währung im weiteren Sinne auch ist: ein Tauschmittel.
Gerd Schneider/ Christiane Toyka-Seid
seit wann gibt es Geld?
Antwort der Redaktion:
Hallo Tim, ganz früher wurden Waren direkt getauscht, mit der Zeit aber wollten immer mehr Menschen miteinander Tauschhandel betreiben. Deshalb entwickelte sich das sogenannte Warengeld, das waren bestimmte, leicht zu transportierende und wertvolle Waren, wie z.B. Muscheln, Felle oder Salz. Die ersten Münzen wurden ca. 500 v.Ch. von dem Perserkönig Darius geprägt.
das geld würde seinen wert verlieren wenn man mehr produzieren würde und die Sachen würden statt 5 euro 7 euro kosten dafür würden die Kinder aber auch mehr Taschengeld und die Eltern mehr für ihre Arbeit So ist das doch mit dem Wert von geld oder?
Antwort der Redaktion:
Hallo lissa, ja, genau. Das hast du schon ganz richtig verstanden. Je mehr Geld produziert wird, desto weniger ist es wert. Wenn dich das Thema interessiert, dann schau dir doch einmal diesen
Berichtan.