Der persische
König Mausolos starb im Jahre 353 vor Christi Geburt. Man errichtete ihm ein 50 Meter hohes, weithin sichtbares Grabmal in der Stadt Halikarnassos. Es galt im Altertum als eines der sieben Weltwunder. Später wurde es durch ein
Erdbeben zerstört. Der Name Mausoleum aber blieb bestehen. Darunter versteht man einen mächtigen Grabbau, der meist für bedeutende Herrscher oder Persönlichkeiten errichtet wurde.
Gerd Schneider/ Christiane Toyka-Seid