Nationalfeiertag in Belgien
Ein Benelux-
Drei Sprachen und ein König ![]()
Die EU-
© AP Photos "Nein" zur Angliederung an die Niederlande Die Belgier können auf eine lange Geschichte zurückblicken. Erstmals erwähnt hat sie der römische Feldherr Julius Caesar vor ca. 2000 Jahren. Gleich im ersten Satz seines Buchs über den Gallischen Krieg lobte er die Tapferkeit und Tüchtigkeit des kleinen Volkes. Doch bis Belgien sich endlich als eigenständiger Staat behaupten konnte, verging eine lange Zeit. Immer wieder versuchte man, das Gebiet an andere Länder anzugliedern. Zuletzt geschah dies 1815, da sollte ein gemeinsames Königreich mit den Niederlanden entstehen. Die Belgier wehrten sich erfolgreich dagegen. Am 4. Oktober 1930 konnten sie einen eigenen Staat ausrufen. Erinnerung an König Leopold I. Der 4. Oktober ist aber nicht der Nationalfeiertag der Belgier. Dafür haben sie den heutigen 21. Juli ausgewählt. An diesem Tag im Jahre 1831 leistete mit Leopold I. der erste König Belgiens seinen Eid. Und was machen die Belgier heute? ![]()
Das Atomium -
© AP Photos Ganz besondere Pommes frites Berühmt ist Belgien für eine kulinarische Spezialität: Die belgischen Pommes frites, kurz "Fritten" genannt. Manche Menschen fahren extra nach Belgien, um dort die, wie viele finden, "besten Fritten der Welt" zu essen. Wer aber lieber Süßes mag, kann es sich in Belgien ebenfalls schmecken lassen: Dort gibt es unheimlich leckere Lütticher Waffeln und köstliche belgische Pralinen. Land der Comic- Wenn man an Belgien denkt, dürfen sie nicht fehlen: Tim und Struppi, Die Schlümpfe, oder Lucky Luke. Das sind alles belgische Comicfiguren. Comics haben in Belgien eine lange Tradition. Dort kann man "Comic" auch als Fachrichtung an der Kunsthochschule studieren. In der Hauptstadt Brüssel gibt es sogar ein Comic- ![]()
© Stefan Eling
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