Internationaler Tag gegen Rassendiskriminierung
1966 beschloss die UNO, den 21. März zum "Internationalen Tag für die Beseitigung der Rassendiskriminierung" zu ernennen. Man wählte diesen Tag, da am 21. März 1960 friedliche Demonstranten von der südafrikanischen Polizei getötet wurde. Die Menschen demonstrierten gegen die Apartheidpolitik* ihres Landes. Weltweit ein Thema Auch heute noch sind auf der Welt Rassismus, Intoleranz und Fremdenfeindlichkeit sehr ernsthafte Probleme. Sie sind immer wieder der Grund für gewalttätige Auseinandersetzungen. Deshalb soll dieser Gedenktag daran erinnern, den Kampf gegen Rassendiskriminierung fortzusetzen - ![]()
Demonstration gegen Rassismus in Washington, D.C., USA im Dezember 2006
© AP Photos * Bis 1991 gab es in Südafrika die offizielle Rassentrennung im politischen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und sogar räumlichen Bereich. Diese Politik der Rassentrennung nannte man Apartheid. Tanja Hebenstreit / Christiane Toyka-Seid |