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© Stefan Eling
In der Wirtschaft bedeutet Wettbewerb, dass große und kleine Unternehmen miteinander konkurrieren. Die Firmen wollen möglichst viele Kunden gewinnen, von deren Geld sie schließlich leben. Deswegen müssen sie gute Produkte anbieten, die möglichst besser und billiger sind als die Produkte der Konkurrenten. Dann steigen ihre Chancen, dass sie die Produkte verkaufen. Wettbewerb in der freien Marktwirtschaft In der freien Marktwirtschaft ist dieser Wettbewerb sehr wichtig. Expertinnen und Experten sprechen davon, dass der Wettbewerb Motor für den Fortschritt und für das gute Funktionieren der Wirtschaft ist. Es heißt oft, dass Wettbewerb (Konkurrenz) das Geschäft belebt, denn die Firmen sind bestrebt, immer bessere Produkte zu entwickeln, um im Konkurrenzkampf zu bestehen. Allerdings muss der Wettbewerb, wie im Sport auch, fair sein. Es dürfen zum Beispiel keine heimlichen Preisabsprachen zwischen Unternehmen stattfinden, um andere Rivalen und Mitbewerber zu bekämpfen, die dann nicht mehr mithalten können. Die sogenannte Wettbewerbspolitik der Regierung hat daher das Ziel, freien und fairen Wettbewerb zu garantieren. Gerd Schneider/ Christiane Toyka-Seid Noch Fragen?
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