Die alte
DDR-
Führung war im November 1989 immer mehr isoliert. Sie war ratlos gegenüber der wachsenden Protestwelle und hatte keinen Rückhalt mehr bei den „
sozialistischen Bruderländern“ des Warschauer Pakts. Am 9. November ließ sie die Grenzöffnung an der
Berliner Mauer zu. Ab diesem Zeitpunkt konnten die Menschen an den Übergangsstellen von der DDR zur Bundesrepublik ohne Genehmigung ausreisen. Millionen DDR-
Bürger besuchten in den folgenden Tagen
Berlin und die grenznahen Städte der Bundesrepublik. Es kam zu Freudenszenen, die Besucher wurden mit einem Begrüßungsgeld von hundert D-
Mark empfangen. Bis Ende November wurde es 18 Millionen Mal ausgezahlt.
Hier findest du weitere Informationen, wie es zum Fall der Mauer gekommen ist.
Nach Beginn des Abrisses der Mauer am Brandenburger Tor durch DDR-Grenztruppen, suchen Souvenirjäger nach abgebrochenen Mauerteilen.
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Autofahrer aus der DDR werden in Westberlin begrüßt.
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Die Menschen klettern auf auf die Mauer und "Mauerspechte" verschaffen sich auf der Mauerkrone ein 'Souvenir'.
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