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Dienstag, 23. März 2021
Welttag der Meteorologie

von und
Ein leuchtend bunter Regenbogen im County Kerry in Irland.

Regenbogen

... oder auch Weltwettertag

Interessiert dich an den Nachrichten auch besonders die Wettervorhersage? Dann hast du dir vielleicht auch schon einmal die Frage gestellt, wie diese Wettervorhersagen entstehen.

Erforschung des Wetters

Am 23. März 1950 gründeten die Vereinten Nationen eine Organisation, die sich nur mit dem Wetter befasst. Sie heißt World Meteorological Organization* (WMO) und sammelt Daten aus der ganzen Welt. Zum Beispiel Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Sonne, Wind und alle anderen Sachen, die einen Einfluss auf das Wetter haben.

Immer bessere Vorhersagen

Auch wenn wir das Gefühl haben, dass die Wettervorhersagen nicht immer zutreffen, haben sie sich in den letzten Jahren enorm verbessert. Die Fünf-Tages-Vorhersagen sind heute so zuverlässig, wie es die Zwei-Tages-Prognosen vor 20 Jahren waren. Diese Verbesserung verdanken wir einerseits der weiterentwickelten Technik (z.B. Satellitenbildern aus dem All). Andererseits ist dafür auch die Zusammenarbeit der 20.000 Wetterstationen, die auf der ganzen Erde verteilt sind, verantwortlich.

Weltweite Zusammenarbeit

Auch wenn sich einige Länder politisch nicht verstehen, wenn es um’s Wetter geht, „ziehen sie alle an einem Strang“ und geben ihre Daten an die WMO weiter. Denn eine genaue Vorhersage für deine Stadt ist nur möglich, wenn die Wetterlagen der anderen Länder (zum Beispiel Frankreich oder Russland) berücksichtigt werden.

* das ist englisch und heißt soviel wie „Weltorganisation für Wetterkunde“.

Nach einem starken Monsunregen sind Straßen in Pakistan manchmal überflutet.

Nach einem starken Monsunregen sind Straßen in Pakistan manchmal überflutet.