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Die kleine Hexe

Von links nach rechts: Die Schauspieler Momo Beier, Karoline Herfurth, Luis Vorbach, Suzanne von Borsody und Axel Prahl stehen bei der Premiere ihres Films Die kleine Hexe auf der Bühne und zeigen sich dem Publikum.

Die Schauspieler Momo Beier, Karoline Herfurth, Luis Vorbach, Suzanne von Borsody und Axel Prahl (von links nach rechts) bei der Premiere ihres Films in München

Regie:
Michael Schaerer
Land und Erscheinungsjahr:
Deutschland 2017
Altersfreigabe der FSK:
ab 0 Jahren
Altersempfehlung:
sehenswert ab 6Jahren
Länge:
103 Minuten
Kinostart:
1. Februar 2018

Die kleine Hexe lebt zusammen mit dem sprechenden Raben Abraxas in einem kleinen windschiefen Holzhaus inmitten des Waldes. Nicht immer will es mit ihren Zaubersprüchen auf Anhieb klappen. Schließlich ist sie mit ihren gerade mal 127 Jahren noch viel zu jung und unerfahren. Gleichwohl hatte die kleine Hexe gehofft, wenigstens in diesem Jahr zum alljährlichen Walpurgisfest auf dem Blocksberg eingeladen zu werden. Doch die älteren Hexen wollen bei diesem schaurigen Fest lieber unter sich bleiben. Daher macht sich die kleine Hexe heimlich auf den Weg zum Blocksberg. Prompt wird sie von der Wetterhexe Rumpumpel erkannt. Sie bekommt noch eine Chance. Sie darf im kommenden Jahr am Fest teilnehmen, wenn sie bis dahin bewiesen hat, dass sie eine gute Hexe ist. So fängt sie an, die Zaubersprüche aus dem Buch fleißig zu lernen.

Sie hilft auch etlichen Menschen aus dem Dorf. Etwa den alten Frauen, die dringend Brennholz benötigen. Oder einem Blumenmädchen, dessen Papierblumen keinen Absatz finden. Sie sorgt auch dafür, dass der Vater des kleinen Konrad sein Geld nicht länger beim Kegeln verspielt. Die beiden Kinder Vroni und Thomas hat sie besonders in ihr Herz geschlossen. Für die beiden zaubert sie sogar Kuchen und Kakao herbei, obwohl das Zaubern für Hexen an einem Freitag streng verboten ist. Bei all ihren guten Taten wird die kleine Hexe von Rumpumpel heimlich beobachtet. Als das Jahr herum ist, besteht sie zwar ihre Prüfung vor dem Hexenrat. Die vielen guten Hexentaten allerdings gereichen ihr zum Nachteil. Daher soll sie Vroni und Thomas in Steine verwandeln, um zu beweisen, eine böse Hexe zu sein. Die kleine Hexe ist verzweifelt. Am Ende finden Abraxas und sie doch noch eine Lösung, wie sie es den bösen Hexen zeigen können und wie die kleine Hexe eine gute Hexe bleibt.

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