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Wie kann man sich vor Cybermobbing schützen?

Illustration: Datenschutz. Eine Figur hat statt des Körpers einen Bildschirm, auf dem man Autos, Scheckkarten, Sparschwein und Infozettel sieht.

Illustration: Datenschutz

Anders als beim direkten Mobbing kann man sich gegen Cybermobbing besser schützen. Zumindest kann man es den Tätern extrem schwer machen, mit ihrem Mobbing Erfolg zu haben. Das Zauberwort dabei heißt: Datenschutz.

Handynummer
Datenschutz hilft gegen Cybermobbing. Die Illustration zeigt, eine Handynummer und eine E-Mail-Adresse in einem Tresor.

Datenschutz hilft gegen Cybermobbing.

Die Handynummer sollte man nur engen Freunden geben oder Menschen, die sie unbedingt kennen müssen. So ist es unwahrscheinlich, dass man beleidigende Nachrichten bekommt oder Telefonterror erleben muss.

E-Mail-Adresse

Das gilt auch für die eigene E-Mail-Adresse. Und: Das Passwort für den E-Mail Zugang geht niemanden etwas an! Wenn Adresse und Passwort niemandem bekannt sind, kann auch niemand beleidigende E-Mails dahin versenden oder unter diesem Namen andere mobben.

Messenger-Dienste

Seine Identität bzw. Telefonnummer bei Messengern verrät man nur Freunden, mit denen man tatsächlich chatten will. Was nicht bekannt ist, kann auch nicht missbraucht werden.

Fotos und Videos

Ganz wichtig: für alles, was man ins Netz stellt, muss man die Verantwortung übernehmen. Wer Fotos oder Videos von sich oder anderen ins Internet stellt, muss wissen, dass er (oder sie) sich oder andere in Gefahr bringt. Einmal im Internet können diese Inhalte gesehen, gespeichert, verändert und weiter verbreitet werden. Meist ohne dass man das dann noch steuern oder gar verhindern kann.

Clip "Think before you post"

EU-Spot "Think before you post", © Insafe

Online-Netzwerke

In Social Communities (z.B. Facebook oder Instagram) empfiehlt es sich, genau nachzulesen, welche Sicherheitsregeln es gibt. Dort kann man selbst bestimmen, wie eng das Sicherheitsnetz sein soll, das man um sich herum spannt. Wer die „Tür“ nur für Freunde offen hält, senkt die Gefahr belästigt zu werden deutlich.

Clip "Virtuelles ist real"

Watch your Web Spot "Virtuelles ist real" , © Watch your Web

Suchmaschinen

Um zu wissen, ob über einen selbst merkwürdige Dinge im Netz stehen, sollte man manchmal seinen Namen als Suchwort bei einer Suchmaschine eingeben und gucken, welche Ergebnisse gefunden werden. So kann man Beleidigungen oder gefälschten Bildern teilweise auf die Spur kommen und dagegen vorgehen.

Wenn diese Regeln eingehalten werden, haben Cybermobber wenige Chancen.

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Wir erklären, was Datenschutz bedeutet und wieso er wichtig ist.