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Mittwoch, 17. Februar 2021
Aschermittwoch

von und
1998: Kardinal Meisner, der damalige Erzbischof von Köln, malt den Gläubigen beim Aschermittwoch-Gottesdienst im Kölner Dom das Aschekreuz auf die Stirn.

Aschermittwoch Gottesdienst

Heute ist der Karneval vorbei und es beginnt für die Christen die Fastenzeit, die dann nach vierzig Tagen in der Osternacht endet.

Das Aschenkreuz

Der Aschermittwoch hat seinen Namen daher, dass an diesem Tag in der katholischen Kirche den Besuchern des Gottesdienstes das sogenannte Aschenkreuz auf die Stirne gezeichnet oder auf den Kopf gestreut wird. Damit sollen die Menschen daran erinnert werden, dass ihr Leben nicht ewig dauern wird und ihr Körper nach ihrem Tod zu Staub zerfallen wird. Während der Fastenzeit sollen sich die Christen besonders mit diesem Gedanken auseinandersetzen und sich fragen: Wie lebe ich, was ist mir wichtig im Leben, welche Beziehung habe ich zu Gott und zu meinen Mitmenschen?

Fastenzeiten in anderen Religionen

Nicht nur im Christentum werden die Menschen zu einem solchen Innehalten einmal im Jahr aufgerufen – in fast allen Religionen gibt es solche Zeiten. Im Islam beispielsweise wird die Fastenzeit „Ramadan“ genannt.

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Das Fasten gehört zu den fünf heiligen Pflichten der Moslems.