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Sonntag, 13. November
Volkstrauertag

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Volkstrauertag: Gedenken der 395 deutschen Soldaten jüdischen Glaubens, die im ersten Weltkrieg fielen.

Im November werden in vielen Blumengeschäften Gestecke und Kränze für Gräber angeboten. Viele Menschen gehen jetzt auf den Friedhof und denken an die Verstorbenen. Im November gibt es dafür sogar besondere Feiertage. Einer dieser Feiertage ist der Volkstrauertag.

Zeichen der Trauer

Der Volkstrauertag ist ein staatlicher Feiertag, der am vorletzten Sonntag vor dem Ersten Advent begangen wird. An diesem Tag hängen die Flaggen auf Halbmast. Das ist ein Zeichen der Trauer.

Gedenken an die Kriegstoten

An vielen Orten denken die Menschen an die Soldaten, die in den Weltkriegen gestorben sind und an die vielen Millionen Menschen, die Opfer der nationalsozialistischen Diktatur sowie der DDR-Diktatur geworden sind. An Soldatenfriedhöfen und an Gedenkstätten legen Menschen deshalb Kränze nieder. Im Deutschen Bundestag kommen die Abgeordneten zu einer Gedenkstunde zusammen. Der Bundespräsident hält eine Rede und legt mit der Bundeskanzlerin oder dem Bundeskanzler Kränze an einer Gedenkstätte nieder. Dazu wird die Nationalhymne gespielt.
In vielen Ländern dieser Welt gibt es Erinnerungstage, an denen an die Kriegstoten gedacht wird.

Jedes Jahr sind am Volkstrauertag nicht nur die Abgeordneten, sondern auch Gäste in den Plenarsaal des Bundestages eingeladen. Sie kommen  zu einer Gedenkstunde für die Opfer der Weltkriege zusammen.

Jedes Jahr sind am Volkstrauertag nicht nur die Abgeordneten, sondern auch Gäste in den Plenarsaal des Bundestages eingeladen. Sie kommen zu einer Gedenkstunde für die Opfer der Weltkriege zusammen.