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Christliches Jugenddorfwerk Deutschland (CJD)

von

Jugendliche in einem Haus des Christlichen Jugenddorfwerks Deutschland.

Keiner darf verloren gehen
Nach dem Zweiten Weltkrieg war das Leben für viele Kinder und Jugendliche sehr schwer. Viele hatten ihre Eltern verloren, wussten nicht, wie es weitergehen sollte. Diesen Kindern und Jugendlichen wollte Pfarrer Arnold Dannenmann helfen. Er besorgte Unterkünfte für obdachlose und kranke Jugendliche und setzte sich dafür ein, dass die Jugendlichen wieder Halt im Leben fanden. 1947 gründete er das Christliche Jugenddorfwerk Deutschland (CJD).


Jedem eine Chance
Heute lernen und leben jedes Jahr etwa 150.000 junge und erwachsene Menschen in Häusern des CJD. Sie wollen sich auf ihre Zukunft vorbereiten. Bundesweit gibt es mehr als 150 Einrichtungen mit 8000 Mitarbeitern. Die Aufgaben sind sehr vielfältig. Im CJD werden Jugendliche gefördert, die sozial, körperlich oder geistig benachteiligt sind. Außerdem gibt es auch Schulen für Hochbegabte.
Sportförderung

Ein Schwerpunkt ist die CJD-Sportförderung in den Wintersportdisziplinen. So waren zum Beispiel die Olympiasieger Georg Hackl (Rennrodeln) oder Hilde Gerg (Skiabfahrt) Schüler/-in der CJD Christophorusschule Berchtesgaden.

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