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Spezial

Hilfswerke und Organisationen für Kinderrechte

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Kinder bei der Aktion "Kinder brauchen Zeit" von UNICEF und dem Deutschen Kinderhilfswerk in Berlin.

Kinder bei der Aktion "Kinder brauchen Zeit" von UNICEF und dem Deutschen Kinderhilfswerk in Berlin

Nicht alle Kinder haben das, was sie für ein gutes und gesundes Leben brauchen.
Manche haben kein sauberes Trinkwasser oder genug zu essen. Andere können nicht zur Schule gehen, sind auf der Flucht oder erleben Krieg und Katastrophen. Andere erleben Unrecht und Diskriminierung.
Hilfsorganisationen und Nichtregierungs-Organisationen (oft wird die englische Abkürzung „NGOs“ benutzt) unterstützen in solchen Situationen. Sie setzen sich dafür ein, dass Kinderrechte bekannt werden und auch eingehalten werden.

Was tun Hilfsorganisationen?
  • Hilfsorganisationen arbeiten mit Menschen vor Ort zusammen, die die Probleme am besten kennen. So finden sie gemeinsam gute Lösungen, die lange helfen.
  • Sie helfen nicht nur schnell im Notfall. Ihr Ziel ist es, das Leben der Kinder dauerhaft zu verbessern.
  • Sie bringen Wasser und Essen, bauen neue Brunnen oder Klassenzelte. Sie geben Medizin, schaffen sichere Orte und unterstützen Familien und Gemeinschaften. Sie setzen sich auch für die Interessen von Kindern in der Politik ein und sammeln Spenden.
Was wird gebraucht?


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Wer hilft?

Es gibt verschiedene Hilfsorganisationen, die sich dafür einsetzen, dass Kinderrechte bekannter werden und eingehalten werden - in Deutschland und weltweit. Ein paar Beispiele:

Es gibt noch weitere Organisationen, die sich für Kinder und ihre Rechte einsetzen. Zum Beispiel gründete 1919 eine Frau aus Großbritannien, Eglantyne Jebb, die Organisation „Save the children“. Das war kurz nach dem Ersten Weltkrieg. Eglantyne Jebb hatte gesehen, wie schlecht es vielen Kindern ging. Später sorgte sie dafür, dass mehrere Staaten die Rechte von Kindern niedergeschrieben haben.

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