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Spezial

Der Prophet Muhammad führt die Menschen zu Gott
5. Muhammad muss nach Medina fliehen

Blick auf "Masjid al Nabawi", das Grab Muhammads in Medina, Saudi-Arabien

Masjid al Nabawi Grab Muhammads Medina

Muhammad verlässt Mekka
Nach und nach glaubten immer mehr Menschen, was Muhammad ihnen berichtete. Die meisten Einwohner von Mekka glaubten Muhammad aber nicht. Im Gegenteil. Sie beschimpften ihn, bedrohten ihn und verfolgten seine Anhänger mit Gewalt. Im Jahr 622 war die Situation für Muhammad und seine ersten 70 Anhänger so schlimm geworden, dass sie aus Mekka fliehen mussten.
Neue Gemeinschaft in Medina
In Medina bauten die Anhänger Muhammads unter seiner Führung eine Gemeinschaft auf. Gott, so ihr Glaube, offenbarte ihnen Gebote, an die sich sich halten sollten. Diese neue Gemeinschaft waren die Muslime. In Medina schlossen sich ihnen weitere Menschen an. Die Muslime verbündeten sich mit einigen Stämmen in Medina, mit anderen Stämmen in Medina hatten sie Streit. Der Koran berichtet davon.
Rückkehr nach Mekka

Fast zehn Jahre später konnte Muhammad mit seiner neuen Gemeinschaft wieder nach Mekka zurückkehren. Kurz danach, im Jahr 632, starb Muhammad. Er wurde ungefähr 62 Jahre alt. Muhammad war also erst zum Propheten, dann zum Religionsstifter und schließlich zu einem politischen Anführer geworden.


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