Hallo jamakhdbhhb, in der Oligarchie herrscht eine kleine Gruppe von Menschen und bestimmt, wie es im Staat zugehen soll. Nur für diese kleine Gruppe ist diese Form der Herrschaft gut, alle anderen Mitglieder der Gesellschaft werden dadurch benachteiligt und ausgeschlossen. Die Mitglieder der Oligarchie teilen die Macht unter sich auf, sie kontrollieren das Leben in der Gesellschaft und bereichern sich auf Kosten der Allgemeinheit. Für alle anderen Menschen gilt, dass sie keine persönlichen Freiheiten haben und kein Recht, politisch mitzubestimmen.
Hallo Ole, Konjunkturpolitik ist die Politik, die gemacht wird, damit es der Konjunktur möglichst gut geht. Konjunkturpolitik hat also das Ziel, auf die Wirtschaftsentwicklung Einfluss zu nehmen. So kann der Staat dadurch, dass er Geld ausgibt - beispielsweise indem er neue Uniformen für die Polizei anschafft -, die Wirtschaft ankurbeln: Er bringt die Konjunktur in Schwung! Auf der anderen Seite kann die Konjunkturpolitik auch versuchen, etwas "Dampf" aus der Wirtschaft herauszunehmen, wenn diese zu sehr in Schwung kommt. Diese politischen Maßnahmen hängen mit den Zielen der Politik zusammen. Während einer Hochkonjunktur, also wenn die Wirtschaftsentwicklung sehr gut verläuft, die Arbeitslosigkeit sinkt und das Bruttoinlandsprodukt stark wächst, sind politische Maßnahmen weniger wichtig als in einer Depression, in der Wirtschaft und Arbeitsmarkt Anregungen brauchen. Die Konjunkturpolitik ist damit ein wesentlicher Teil der Wirtschaftspolitik.