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Stiftung

von und

Die "Bundesstiftung Aufarbeitung" kümmert sich darum, dass das Unrecht in der Zeit der Diktatur in der DDR aufgearbeitet wird.

Mit gestiftetem Geld Gutes tun

Immer wieder stellen Menschen ihr Vermögen oder Teile ihres Vermögens zur Verfügung, damit etwas Sinnvolles damit gemacht wird. Man sagt auch: Sie stiften Geld für einen guten Zweck. Stiftungen sind Organisationen, die dieses Geld verwalten. Sie setzen das Geld zum Wohl der Allgemeinheit für kulturelle, wissenschaftliche, religiöse und andere Zwecke ein. Gesetze regeln, wie Stiftungen funktionieren müssen.

Stiftungen in der Geschichte

Stiftungen gab es bereits im Altertum. So vererbte der Philosoph Platon seinen Schülern ein wertvolles Stück Land, damit sie in seinem Namen seine Schule weiterführen konnten. Im Mittelalter schufen christliche Orden Stiftungen, um religiöse und soziale Projekte zu fördern.

Private Stiftungen
Was für Stiftungen gibt es? Zum Beispiel kann von Privatleuten eine Bibliothek oder eine Kunstsammlung gestiftet werden. Das gestiftete Geld kann aber auch der Erforschung einer bestimmten Krankheit dienen. Eine sehr berühmte Stiftung ist die Stiftung des Erfinders Alfred Nobel.
Von der "Stiftung Warentest" werden Produkte auf Qualität und Nutzbarkeit geprüft. Hier steht ein Elektro-Fahrrad auf dem Prüfstand.

Ein Elektro-Fahrrad im Test der "Stiftung Warentest".

Öffentliche Stiftungen
Neben den Stiftungen durch Privatleute gibt es auch öffentliche Stiftungen. Dabei kann es sich um Schulen, Kindergärten oder sonstige Bildungseinrichtungen handeln, die von Gemeinden, dem Bund oder großen öffentlichen Verbänden und Organisationen eingerichtet werden.

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