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Studentenbewegung / Außerparlamentarische Opposition

von und
Tausende Studierende auf einer Demonstration gegen die Notstandsgesetze im Mai 1968 in München.

Demonstration gegen die Notstandsgesetze im Mai 1968 in München.

Internationale Protestbewegungen

In den 1960er Jahren entstanden in vielen Ländern Protestbewegungen. Sie gingen von Studentinnen und Studenten an den Universitäten aus. Der Protest begann in den USA mit heftigen Demonstrationen gegen den Vietnamkrieg.

Studentenbewegung in Deutschland
Auch in Deutschland bildete sich eine solche „Studentenbewegung“. Die Studierenden forderten zunächst bessere Studienbedingungen. Doch allmählich weitete sich der Protest aus und wurde politisch.


Rudi Dutschke war eine der führenden Personen der deutschen Studentenbewegung. 1968 wurde er bei einem Attentat schwer verletzt.

Außerparlamentarische Opposition
Diese Bewegung brachte ihre Proteste vor allem durch Demonstrationen und öffentlichkeitswirksame Aktionen zum Ausdruck. Sie bezeichnete sich auch als „außerparlamentarische Opposition“ (APO).


Gesellschaft verändern
Doch es wurde nicht nur Kritik an politischen Entwicklungen geübt. Die Studentenbewegung, die auch „68er-Generation“ genannt wurde, lehnte viele traditionelle Lebensformen ab und wünschte sich gesellschaftliche Veränderungen.

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